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Ein automatisches Blutdruckmessgerät mit Manschette steht auf einem Tresen in der Apotheke. Das Bild symbolisiert die Möglichkeit zur kostenlosen oder unterstützten Blutdruckmessung vor Ort.

Blutdruck­messung

Bei jedem Herzschlag wird Blut in die großen Gefäße des Blutkreislaufs gepumpt. Die Blutdruckmessung misst den Druck, den das Blut auf die Gefäßwände der Arterien (Schlagadern) ausübt. So kann ein zu hoher oder zu niedriger Blutdruck festgestellt werden. Die Messung mit einer Blutdruck-Manschette erfolgt im Liegen oder Sitzen am freigelegten Oberarm. Den gemessenen Blutdruck kürzt man mit „RR“ ab.

Es werden zwei Werte gemessen:

Der systolische Blutdruck misst den Druck beim Zusammenziehen des Herzmuskels und dem Pumpen von sauerstoffreichem Blut in die Arterien. Der diastolische Blutdruck ist der niedrigste Druck, während der Herzmuskel erschlafft und sich mit Blut aus den Vorhöfen füllt.

Die Messwerte werden paarweise angegeben, der höhere systolische Wert steht vorn und der niedrigere diastolische Wert hinten. Angegeben wird der Blutdruck in der Einheit „Millimeter Quecksilbersäule“ (mmHg).

Ein Beispiel: Eine Person mit den Messwerten 125/80 mmHg hat einen systolischen Blutdruck von 125 mmHg und einen diastolischen Blutdruck von 80 mmHg.

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